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„Die letzte Partie oder Philidors Weisheit“

Begleitprogramm der Ausstellung „Von der Krone zum Bürger“

Schachbrett mitten in der Partie aus Spielerperspektive, schwarze und helle Figuren, im unscharfen Hintergrund dunkle Silhouetten
Datum
20. Januar 2012
Uhrzeit
20.30 – 22.00 Uhr
Ort
Stadtbücherei Grafing
Ensemble
E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg
Fotos
20 Aufnahmen

In der Stadtbücherei Grafing gastierte das E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg mit dem Einpersonenstück „Die letzte Partie oder Philidors Weisheit“. Nach einer Einführung von Georg Schweiger spielte Eckhart Neuberg einen Sohn, der versucht, das letzte Spiel seines Vaters nachzustellen – die alten Aufzeichnungen sind mysteriös, bis die Züge schließlich verraten, was wirklich geschah.

Spannend auch für Nichtschachspieler: Die Partie auf der Bühne wurde zum Schlüssel der Geschichte. In der anschließenden Diskussionsrunde ging es um die Faszination des Schachspielens.

  • EinführungGeorg Schweiger
  • SpielEckhart Neuberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg
  • Regieassistenz und SchachcomputerAnja Simon
  • SchachberatungTihomir Glowatzky
  • Im AnschlussDiskussionsrunde

Fotos

  • Schachbrett mitten in der Partie aus Spielerperspektive, schwarze und helle Figuren, im unscharfen Hintergrund dunkle Silhouetten
    Die letzte Partie oder Philidors Weisheit
  • Bühnentisch mit Schachbrett in laufender Partie und offenem Holzkasten, dahinter Zuschauer auf weißen Stühlen in der Stadtbücherei
    20. Januar 2012, Stadtbücherei Grafing
  • Blick von oben auf das Publikum, vorn spricht ein Mann die Einführung vor dem Bühnentisch mit Schachbrett und einem Flügel
    Georg Schweiger spricht die Einführung zum Theaterstück
  • Ein Schauspieler in Smoking, Fliege und Brille sitzt auf einem geschnitzten Stuhl vor einem Schachbrett mit Figuren
    Eckhart Neuberg vom ETA Hoffmann-Theater Bamberg
  • Bühne von oben: der Schauspieler allein am schwarz verhängten Tisch mit Schachbrett und Buch, daneben ein Flügel
    Der Sohn versucht, das letzte Spiel seines Vaters nachzustellen
  • Der Schauspieler im Gehrock blättert in einem alten Heft, vor ihm Papierstapel, Bücher und Schachfiguren auf dem Tisch
    Die alten Aufzeichnungen sind mysteriös
  • Der Schauspieler hält mit aufgeschlagenem Notizbuch eine Schachfigur hoch und spricht zum Publikum
    Endlich - die Züge verraten, was wirklich geschah.
  • Das Publikum applaudiert, der Schauspieler verbeugt sich vor Bühnentisch und Flügel, an der Wand Grafiken und Masken
    Applaus in der Stadtbücherei Grafing
  • Über der Bühne ist ein Schachbrett von einem Schachcomputer projiziert, darunter sitzt der Schauspieler am Tisch mit den Figuren
    Auch für Nichtschachspieler spannend: Was wird die weiße Dame tun?
  • Diskussionsrunde nach der Aufführung: drei Personen auf der Bühne, gegenüber Zuschauer im Halbkreis vor Bücherregalen und Galerie
    Die anschließende Diskussionsrunde beschäftigt sich mit der Faszination des Schachspielens.
  • Drei Gesprächsteilnehmer am Bühnentisch bei der Diskussion, an der Wand dahinter bunte Keramikmasken
    Eckhart Neuberg, Anja Simon (Regieassistenz und Schachcomputer), Tihomir Glowatzky (Schachberatung)

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